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F Reproduktionsfunkt. und Chancengleichheit bei Montessori

Di 10. Apr 2012, 21:58

1.) Qualifikationsfunktion
Die Qualifikationsfunktion ist gegeben, weil Unterricht stattfindet und bestimmte Bereiche vorgegeben sind, aber sie ist anders zu bewerten als an Regelschulen. Die Erarbeitung findet zum größten Teil in Freiarbeit statt.

2.) Selektionsfunktion
Es gibt sogenannte Verhaltensbögen, jedoch ist die Selektionsfunktion eingeschränkter als an Regelschulen, weil es keine Zeugnisse mit Noten gibt und Sitzen bleiben nicht möglich ist.
Allokationsfunktion
Liegt vor, es gibt einen Montessori-Abschluss, der mit dem Hauptschul-,Realschulabschluss oder dem Abitur (sofern anschließend eine weitere Schule besucht wird) vergleichbar ist.

3.) Integrationsfunktion
A.Werte und Normen werden vermittelt (Projekte, "enge" Bindungen, Zusammenarbeit und Elternmitarbeit)
B.Alle dürfen auf diese Schule gehen, aber es muss Schulgeld bezahlt werden.


Chancengleichheit

1.) Angebotsgleichheit
Liegt vor, die Kinder werden alle gleich behandelt und nicht zwischen Rasse, Religion, Herkunft oder ähnlichem unterschieden. Es gibt eine Einschränkung aufgrund erhobenen Schulgeldes.

2.) Startchancengleichheit
Liegt vor, Freiarbeit und individuelle Förderung kompensieren zum Teil eine familiär bedingte Startchancenungleichheit.

3.) Zielchancengleichheit
Ist nicht angestrebt, die Kinder entwickeln sich individuell unterschiedlich.


Chancengerechtigkeit
Individuelle Förderung (durch kleinere Klassen und Hilfe untereinander) entspricht den Forderungen zur Chancengerechtigkeit..

Di 10. Apr 2012, 21:58

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